Handball News

January 30, 2026

Dreifache Vertragsverlängerung bei den Herren 1!

Dreifache Freude über Vertragsverlängerungen: Spinner, Lutz und Bührer verlängern jeweils um 1Jahr

Die Nummer 11 der SG Köndringen/Teningen geht in ihr elftes Jahr

Lange war nicht klar, wie es um die Personalie Fabrizio Spinner steht. Dass sich der gelernte Schornsteinfeger beruflich gerne weiterentwickeln möchte ist der sportlichen Leitung um Reinhold Kopfmann bereits seit einiger Zeit bekannt. Spinner hatte hier bereits in den Vertragsgesprächen der Jahre zuvor keinen Hehl um seine Pläne, die den Meisterbrief ins Visier nehmen, gemacht. Aber eben auch die sportliche Entwicklung lag und liegt dem aus Nonnenweier stammende Kraftpaket am Herzen. Über die Jahre besonders aufgrund seiner Persönlichkeit und Umsicht im Team geschätzt, hat Spinner sich auch sportlich fortbewegt. So wurde er in der letzten Spielzeit aus dem Rückraum an den Kreis beordert und macht seine neue Aufgabe immer besser. Hinzukommt, dass der Mann mit der Rückennummer 11 zu einer festen Säule im Defensivverbund von Cheftrainer Ivan Mlinarevic gereift ist. Dementsprechend war es der große Wunsch der sportlichen Leitung, der blutjungen Mannschaft der kommenden Saison auch weiterhin den Erfahrungsschatz von Fabrizio Spinner an die Hand zugeben. Er selbst freut sich auch über die Verlängerung seines Vertrages: „Es passt einfach gerade noch sehr gut. Meine Partnerin befindet sich momentan in der finalen Phase ihres Studiums. Bevor auch bei ihr der volle Einstieg ins Berufsleben stattfindet, wollte ich unbedingt nochmal ein Jahr Beruf und Handball mit hundert Prozent betreiben. Wie es danach weitergeht sehen wir dann. Ich habe große Lust den Umbruch mit den vielen jungen Spielern mitzugestalten. Am liebsten natürlich in der 3. Liga.“ Auch Reinhold Kopfmann sieht die Verlängerung des Vertrages als wichtigen Baustein: „Fabrizio bringt viel Erfahrung mit und lenkt die Mannschaft besonders auch außerhalb des Spielfeldes. Für die sportliche Entwicklung unserer talentierten jungen Spieler braucht es immer auch eine gefestigte Struktur im Team. Mit Sebastian und Maxi Endres verlieren wir viel Erfahrung. Umso wichtiger ist die Verlängerung mit Fabrizio. Er wird auch weiterhin als Anker im Team fungieren und den Jungs den Rücken stärken.

“Maurice Bührer, der Dauerbrenner auf „Halb-Rechts“

Mit Maurice Bührer kann die sportliche Leitung um Reinhold Kopfmann (s)einen Dauerbrenner auch weiterhin einplanen. Der 27-jährige Rückraumspieler zählt auch in der 3. Liga zu den absoluten Topscorern und belebt das Offensivspiel extrem. Der mehrfache Ligen-Torschützenkönig der 3. und 4. Liga wird also auch in der Saison 2026/27 für die Gelb-Schwarzen auf Torejagd gehen. „Ich will dabei sein beim sportlichen Umbruch mit den jungen hungrigen Spielern. Ich will meine Erfahrung einbringen aus den letzten Jahren und mithelfen, dass die SG auch kommenden Saison ein sportlich-erfolgreiche Rolle spielt, am liebsten in Liga 3“, so Bührer. Mit dem Köndringer Urgestein und Ausnahmekönner Bührer und den weiteren Stammkräften kann die SG Köndringen/Teningen also auch im kommenden Jahr auf eine breite Spielanlage hoffen. Die Stärke des Kaders soll auch weiterhin darin bestehen, dass die Last auf mehrere Schultern verteilt wird. Mit einer gefährlichen rechten Rückraum-Seite ist hier bereits der Grundstein gelegt.

SG Köndringen/Teningen mit Kontinuität zwischen den Pfosten

Vincent Lutz, der mittlerweile auch Teil der Kapitänsriege im Team ist, wird die kommende Zeit ebenfalls nutzen, um sein Studium weiter voranzutreiben. Er freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit der SG: „Wir wissen um die Verantwortung der Torhüter für die Mannschaft. Die will ich gerne und jederzeit auch übernehmen. Ich bin davon überzeugt, dass wir unseren Beitrag im Kampf um den Klassenerhalt bringen und wir am Schluss erfolgreich sein können.“ Diese Zuversicht wird die Mannschaft um Cheftrainer Ivan Mlinarevic auch weiterhin benötigen. Ziel muss es sein kontinuierlich Zählbares einzufahren, um in Schlagdistanz zum sicheren Platz 13 zu sein. Dass man, anders als bei der letzten Stippvisite in der 3. Liga, mittlerweile mehr als konkurrenzfähig ist, kann auch als Verdienst der Verantwortlichen betrachtet werden. Kontinuität scheint sich in diesem Jahrauszuzahlen. Die Mannschaft wirkt eingespielt und homogen. Auch Ausfälle im dünnen Kader werden kompensiert. Das honorieren auch die treuen Zuschauer der Teninger Handballer. Seit Wochenherrscht bei den Heimspielen tolle Stimmung.

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