Sieg für die SG nach nervenaufreibender Schwächephase

Sieg für die SG nach nervenraubender Schwächephase


Nach einer deutlichen ersten Halbzeit (25:18) kämpften sich die Gäste aus Zizishausen bis auf ein Tor heran, konnten in der entscheidenden Phase jedoch nicht in Führung gehen. Die SG nutze die Fehler aus und gewann das Spiel mit einem soliden Vorsprung von vier Toren.


Teningen. Am Samstagabend um 20 Uhr bestritt die SG Köndringen/Teningen ihr zweites Heimspiel in der Ludwig-Jahn-Halle gegen den TSV Zizishausen. Die SG musste auf Rechtsaußen Illja Greblev verzichten, und somit rückte Maurice Bührer auf die Außenposition und fehlte im Rückraum. Davon war in den ersten Minuten jedoch nichts zu merken und die Hausherren konnten durch Tore von J.P. Valda und L. Zank schnell einen Vorsprung herstellen. Ab der 15. Minute bauten die Breisgauer ihre Führung aus und nutzten eine Zeitstrafe der Gegner, um erstmals mit fünf Toren das Spielgeschehen zu dominieren (24´). Diese Leistung konnte man bis zur Halbzeit halten und ging mit 25:18 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel ging es genauso weiter und eine 7-Tore Führung (34´) gab den Schwarzgelben Sicherheit. Plötzlich aber fanden auch die Gäste in das Spiel und starteten eine Aufholjagd innerhalb weniger Minuten. Technische Fehler, Fehlwürfe und taktische Entscheidungen ermöglichten den Schnaken innerhalb von sieben Minuten den Vorsprung auf 30:28 (41.) zu minimieren. Das Spiel war wieder eng und die Gäste aus dem Neckarraum waren den Handballern aus Teningen dicht auf den Versen und kamen erstmals seit der 15. Minute wieder auf Ein Tor heran (50´). Den Ausgleich konnte der TSV jedoch nicht erzielen und durch Kampfgeist und einer guten Abwehrleistung der Hausherren, fing man sich in den letzten 10 Minuten wieder auf und gewann das Spiel mit einem Endstand von 42:38.

Nächste Woche geht es für die SG Köndringen/Teningen nach Baden-Baden zum nächsten wichtigen Spiel. Die Mannschaft geleitet von Trainer Catak ließ gegen Schutterwald einen Punkt liegen und steht momentan auf Platz zwei.

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